1 decade ago in Zitate
Der etwas ├Ąltere Mensch ist nicht mehr gef├Ąhrdet durch die Nachstellungen weiblicher Frauen. Weil sie wissen, dass der verstorbene Geschlechtstrieb so leicht nicht mehr zu erwecken ist. Und er selbst, also der ehemalige Sexbereite, vergisst nach und nach seine Sexwilligkeit und erspart sich damit viel ├ärger. Wenn er nicht mehr daran denkt, was ihn bis da ja v├Âllig ausf├╝llte, kann er sich endlich mit vern├╝nftigen Denkthemen besch├Ąftigen. Oder er kann etwas lesen.
BILD (2011)
 1 decade ago in Zitate
Meine Verleger ertragen mich niemals. Frauen haben es ja nie versucht. Eine im ganzen Leben und die wohnt in einem anderen Zimmer. Von dort kann sie mich leicht ertragen.
BILD (2011)
 1 decade ago in Zitate
Heimat trage ich immer bei mir. Sie liegt mehr oben. Also im Himmel, zwischen zwei Sternen.
 1 decade ago in Zitate
Man muss viele kleine Gl├╝cksfeuer anz├╝nden, das macht diese verfluchte Welt ein wenig heller.
 1 decade ago in Zitate
Du kannst auf dieser Welt nur leben, wenn Du sie zu Deiner Geliebten machst. Sie mit diesen Wundern und Grausamkeiten annimmst und zwischen beiden das Gleichgewicht findest. Sonst wirst Du sie nicht so verlassen k├Ânnen, wie Du es vorhast - laut lachend auf einem silbernen Vogel fliegend und bis zum Rand erf├╝llt mit allem, was sie Dir zu bieten hatte.
"W├Ârterbuch der Lebenskunst"
 1 decade ago in Zitate
Ich finde die meisten Kinder ausgesprochen klug. Wenn die in Interviews gefragt werden, sind sie witzig und schnell und den Alten meistens ├╝berlegen.
H├ÂrZu (Oktober 2003)
 1 decade ago in Zitate
Ich wei├č jetzt, wenn man das Geheimnis hat, ein Vogel zu sein, kann man an zwei Orten gleichzeitig leben: hier und woanders.
"Das Geheimnis des Herrn Josef" (1976)
 1 decade ago in Zitate
Entt├Ąuschung ist mir eine Begl├╝ckung, denn zuvor war ich get├Ąuscht, danach ist die T├Ąuschung aufgehoben.
Interview NEON-Magazin 04/2006
 1 decade ago in Zitate
Mein Lieblingswein ist der rote. Habe ich aber keinen, kommt es zu keiner Trauer, dann trinke ich wei├čen. Habe ich keinen wei├čen, trinke ich Wasser. Habe ich auch kein Wasser, vergesse ich den Durst. Das sind so die Kunstst├╝cke meiner Seligkeit.
"Vom Gl├╝ck, als Herr Janosch ├╝berlebt zu haben"
 1 decade ago in Zitate
"Was h├Ąltst Du von Frauenrechtlerinnen?"

"Das meiste ist Giftmischerei pur. Sie verspr├╝hen das Gift pauschal ├╝ber alle, praktizieren generell Feindschaft gegen M├Ąnner und nur selten gegen das in der Tat bestehende wirkliche Unrecht gegen sie. K├Ąmpfen tumb gegen W├Ârter. Sagen nun statt 'man' - 'frau', was saudumm klingt. Und kommt dann ein Macho daher, lecken sie ihm das Salz von der Haut..."

Die Frau am Nebentisch guckte voller Ha├č her├╝ber, stand auf, warf wie mit Gewalt die Zigarettenschachtel in die Tasche und ging mit angezogenem Kinn im Hackschritt weg. Aus vier Metern Entfernung zischte sie laut genug, da├č wir es h├Âren konnten: "Arschloch, d├Ąmliches!" und lief weiter.
"Gastmahl auf Gomera"